Über die Bengalkatze

Bengal-Herkunft

Die heutige Bengalkatze ist eine sehr exotische und faszinierende Rassekatze. In den USA & Kanada hat sie einen Siegeszug hinter sich und ist bereits eine der beliebtesten Rassekatzen! In den letzten Jahren hat sie auch die Herzen Europas erobert.

Eher durch Zufall wurde herausgefunden, dass es möglich ist, Hauskatzen mit der schönen, exclusiven "Felis Bengalensis" zu kreuzen. 1964 verpaarte Jean Mill, eine Wissenschaftlerin aus den USA, ihren schwarzen Hauskater mit einer Felis Bengalensis, auch "Asian Leopard Cat" (ALC) genannt und legte somit den Grundstein der heutigen Bengalkatze. Aus dieser Verpaarung ist ein Weibchen mit dem Namen " Kin Kin" entstanden. Ihr Ziel war es eine zahme Katze mit leopard-artigem Fell zu züchten.

Jean Mill kreuzte Kin Kin auf Ihren Vater zurück und bekam gepunktete Kitten. Das Problem war, dass die männlichen Nachkommen bis V3 steril, also nicht fruchtbar waren. Man konnte nur mit den weiblichen Tieren weiterzüchten.

Durch weitere, gezielte Kreuzungen mit Edelkatzen wie der Abessinier-Katze, der Ägypten Mau und Orientalen sowie gezielter Selektion ist die heutige Bengalkatze entstanden. Die Bengalen wurde 1984 als eigenständige Rasse innerhalb der TICA (Amerikanische Rassekatzenorganisation) anerkannt und darf nur noch mit weiteren Bengalen gekreuzt werden.

Bengalen sind Katzen, die sehr sozial und unwahrscheinlich gesprächig sind.

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